Stock Telegraph

Über mich

Stock-Telegraph.com ist Ihr Aktien-Newsletter für eine bessere Langfrist-Performance Ihres Depots- geschrieben von einem Redaktionsteam rund um unseren Experten und Chefredakteur Diplom-Kaufmann Michael Adams, der über eine langjährige Erfahrung im Bereich des Research von Small- und Microcap-Unternehmen verfügt. Er koordiniert bei Stock-Telegraph die Informationsströme eines Teams von selbständigen Experten, die in Zusammenarbeit mit ihrem jeweiligen Netzwerk, weltweit auf der Suche nach langfristig interessanten Anlagechancen sind und ständig in Kontakt mit den Entscheidungsträgern der aussichtsreichsten Unternehmen stehen.

Stock-Telegraph.com ist dabei grundsätzlich kein Börsenbrief für Kurzfrist-Zocker oder gar Day-Trader, denn wir glauben daran, dass man einem aussichtsreichen Unternehmen – genau wie einem guten Wein – eine gewisse Reifezeit zugestehen muss. Diese Geduld sollte dann allerdings auch mit einem überdurchschnittlichen Gewinnpotential belohnt werden.

Oftmals stellen wir Ihnen daher – neben Spezialchancen in etablierten Börsensegmenten – recht junge Unternehmen vor, die noch am Anfang ihres Weges stehen. Diese Unternehmen werden wir kontinuierlich in unserem Börsenbrief bei Ihrer Entwicklung begleiten. Unsere Zielsetzung ist dabei, langfristig eine starke Outperformance gegenüber der allgemeinen Marktentwicklung zu erzielen. Kurssteigerungen von 50% und mehr sind dabei im Small- und Microcap-Bereich keine Seltenheit. Den hohen Chancen bei den „Small-Caps“ steht allerdings auch ein erheblich erhöhtes Risiko gegenüber. Insbesondere bei Spekulationen in diesem Segment benötigt man so viele Informationen wie irgend möglich – und hier setzen wir an.

Sie können sicher sein, dass wir unsere Recherchen mit der größtmöglichen Sorgfalt betreiben und auf nahezu allen wichtigen Unternehmensmessen in der zivilisierten Welt – entweder durch Michael Adams persönlich, oder einem unserer Experten – vor Ort sind, um möglichst schnell essentielle Informationen zu den Firmen für Sie aufzubereiten.

So versuchen wir, explosive Investmentchancen möglichst rasch zu definieren und durch unseren engen Kontakt mit den analysierten Unternehmen, fundierten Hintergrundberichten und exklusiven Recherchen, das Chance-Risiko-Verhältnis zu Ihren Gunsten zu verbessern.

Im Stock-Telegraph-Newsletter werden aussichtsreiche Aktien bereits sehr frühzeitig besprochen. Sehr oft ist es so, dass diese Werte noch unentdeckt sind, aufgrund ihrer fundamentalen Situation aber extreme Chancen bieten. Wir versuchen ständig Ihnen Aktien von unterbewerteten Unternehmen vorzustellen wenn sie auf noch so gut wie keinem Bildschirm auftauchen und noch unbekannt sind. Dann, wenn die breite Masse hineinströmt und die Aktie eine faire Bewertung gefunden hat, ist es an der Zeit sich zu verabschieden. Deshalb ist es auch wichtig die nötige Geduld mitzubringen. Oft dauert es seine Zeit bis eine Unterbewertung vom Markt wahrgenommen wird. Denn nur aus diesem Grund ist es ja möglich günstig einzusteigen, bevor die Masse hereinstürmt.

Kaufen, wenn sonst keiner kauft – und dies mit einem Zeithorizont von mindestens 6 – 12 Monaten.

Der Stock-Telegraph-Newsletter stellt Ihnen ausschließlich Unternehmen vor, die wir nach eingehender Recherche und Prüfung für gut befunden haben und langfristig besprechen möchten.

Ein Verkauf erfolgt eigentlich erst dann, wenn die Aktie entweder (zu) stark gestiegen ist, von einem anderen Unternehmen übernommen wird, oder sich die fundamentale Situation verschlechtert hat.

Stoppkurse gibt es grundsätzlich nicht (wir raten bei Unternehmen mit nur geringer Marktliquidität auch davon ab, diese im System zu setzen!), können aber im Einzelfall vorkommen.

Wenn Sie mit noch unentdeckten aber fundamental starken Aktien überdurchschnittlich hohe Gewinne erzielen möchten, dafür auch die nötige Geduld mitbringen, und nicht gleich einen Herzinfarkt bekommen, wenn eine Aktie mal ins Minus läuft, dann ist das Angebot von Stock-Telegraph für Sie genau das richtige.

Stock-Telegraph kann Ihnen nur Anregungen geben. Es ist unabdingbar, dass Sie sich selbst Ihre eigene Meinung bilden, denn es ist auch Ihr eigenes Geld mit dem Sie agieren. Wenn Sie selbst der Meinung sind, dass eine Aktie vom jetzigen Niveau nicht mehr weiter steigen wird, dann sollten Sie verkaufen.

Anlagen im Rohstoffbereich sind und bleiben trotz sorgfältiger Vorauswahl und fundamentaler Recherche hochriskant, belohnen den Anleger im Erfolgsfall aber mit enormen Gewinnen.

Natürlich kann es passieren, dass eine besprochene Aktie auch mal 20% oder 30% oder noch weiter unter den Erstvorstellungskurs fällt. Wenn Sie dann frustriert verkaufen, und dafür jemand anderem (z.B. dem Stock-Telegraph-Redaktionsteam) die Schuld daran geben, dann sind Sie im Small- und Micro-Cap-Bereich eventuell falsch und werden niemals von den wirklich großen Chancen profitieren können. Gerade dann wenn man umsatzschwache und von der Masse noch unbekannte Aktien kauft, dann muss man zwischenzeitliche Verluste hinnehmen können!

Versuchen Sie typische Verhaltensmuster wie die Gier und die Angst abzulegen! Sie werden merken (oder haben schon gemerkt), dass die Geduld im Small- und Micro-Cap-Bereich eine sehr große Rolle spielt. Anlagen im Small- und Micro-Cap-Bereich sind und bleiben trotz sorgfältiger Vorauswahl und fundamentaler Recherche hochriskant.

Selbst wenn eine Position z.B. mal 40 oder 50% im Minus sein sollte, dann wird die fundamentale Situation nochmals genauestens geprüft, hat sich nichts geändert, wäre die logische Konsequenz ein Nachkauf.

Wir sind der Überzeugung, dass es immer besser ist an der jeweiligen Heimatbörse zu handeln. Alle Aktien sind aber auch im deutschen Freiverkehr handelbar.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Transparenz ist uns sehr wichtig!

Seit mehr als 15 Jahren sind wir nun „im Geschäft“ und kennen die Höhen und Tiefen des Aktienmarktes ganz genau.

Was Sie schon immer irgendwie vermutet haben können wir Ihnen daher bestätigen:

Rund 90% der kostenlosen Börsennewsletter werden auf dem ein oder anderen Weg (Barzahlungen, Optionen, Zahlungen über Offshore-Konten) für Ihre Publikationen und Aktienempfehlungen vergütet. Auch zahlreiche Börsenbriefe, für die Sie bereits eine teils happige Abonnementgebühr bezahlen nehmen dennoch im Hintergrund zudem Geld oder andere Vorteile von Unternehmen für Ihre Publikationen an ohne dies in jedem Einzelfall konkret zu publizieren. Oftmals versteckt man sich dann hinter allgemeinen Formulierungen wie „kann Aktien halten“ oder ähnlich schwammigen Passagen – wenn überhaupt. Gelebte Transparenz ist jedenfalls meist ein Fremdwort.

Deshalb ganz klare Worte von uns:

Unser verantwortlicher Herausgeber, die Star IR GmbH, oder ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Star Capital GmbH haben im Regelfall ein Vertragsverhältnis mit den im Stock-Telegraph-Newsletter vorgestellten Unternehmen und werden vergütet. Wir werden Sie jeweils detailliert informieren, bei welchem von uns vorgestellten Unternehmen welcher Interessenskonflikt besteht.

Heisst das nun, dass alle von uns vorgestellten Unternehmen „schlecht“ sind nur weil diese uns für diese Öffentlichkeitsarbeit bezahlen? Wir denken NEIN! Es ist zwar ein etwas platter Vergleich, aber ist Porsche ein schlechtes Unternehmen und baut schlechte Autos, nur weil a) in Zeitschriften Werbung geschaltet wird und b) auch zahlreiche Automobilzeitschriften Autotests über Porsche veröffentlichen?

Ganz im Gegenteil: Wir als im Handelsregister Köln eingetragenes deutsches Unternehmen mit einem eingetragenen und fassbaren Geschäftsführer haben natürlich ein starkes Interesse, nur seriöse Unternehmen als unsere Kunden zu akzeptieren und Ihnen vorzustellen. Denn mit den von uns besprochenen Unternehmen steht und fällt auch unser Ruf. Aus unserer Sicht deutlich besser als sich hinter dubiosen Offshore-Ltds oder anderen obstrusen Konstruktionen zu verstecken die man kurzfristig „verbrennt“ und dann unter neuem Namen und mit neuer Website wieder auferstehen lässt.

Zudem werden wir – jedenfalls in unserem Selbstverständnis – von den Unternehmen nicht für unsere MEINUNG bezahlt, die wir im Stock-Telegraph-Newsletter (und den verbundenen Medien wie Blog, RSS-Feed, Twitter und Facebook) veröffentlichen, sondern rein für unsere Arbeit und für entstandene Kosten. Dennoch ist natürlich im Einzelfall ein Interessenskonflikt gegeben.

Ein klarer Vorteil: Da uns die Unternehmen im Regelfall entlohnen, erhalten wir natürlich auch wesentlich früher Kenntnis über geplante Entwicklungen innerhalb dieser Unternehmen – und diesen kleinen Informationsvorsprung geben wir gerne an unsere Leser weiter. Selbstverständlich handelt es sich dabei keinesfalls um sogenannte „Insiderinformationen“ – aber im Zeitverlauf haben haben wir gelernt auch „zwischen den Zeilen“ zu lesen und manche uns gegebene beiläufige Information mit anderen Informationen zu verknüpfen und daraus unsere eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen – ofmals aber sicherlich nicht immer sind wir dabei recht erfolgreich. Ausserdem erhalten Sie bei Stock-Telegraph zukünftig regelmäßig auch exklusives Material wie Video-Interviews mit den Unternehmensvertretern und Informationen zu institutionellem und öffentlich nicht zugänglichem Research.

So, der Anfang ist mit dieser für die Branche ungewöhnlichen „Transparenz-Offensive“ gemacht – freuen Sie sich jetzt auf eine interessante Lektüre und auf aus unserer Sicht aussichtsreiche Investmentchancen!

Melden Sie sich daher am besten noch heute für den kostenlosen Stock-Telegraph-Newsletter an um unsere Regelausgabe direkt in Ihr Postfach zu erhalten. Für untertägige wichtige Kurzupdates abonnieren Sie unbedingt zusätzlich auch unseren RSS-Feed oder verfolgen Sie uns bei Twitter & Facebook.
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Ich verspreche Ihnen, es lohnt sich für Sie, mit mir gemeinsam auf die Jagd nach künftigen Outperformern zu gehen!
Ihr

Michael Adams

(Chefredakteur und Herausgeber)

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